
Ostereierfärben 29.3.2018

Wanderung am 21.02.2018
Unsere Mittwochswanderung erfreut sich immer größerer Beliebheit. Bei unserer letzten Wanderung konnten wir Erwin Hecken als neuen Wanderbruder begrüßen.
Um ihn gleich richtig einzustimmen, haben wir die eisige und verschneite Vulkaneifel verlassen und sind in das schöne, grüne Moseltal gefahren.
Vom Parkplatz in Neef sind wir der Mosel entlang Richtung Kloster Stuben gelaufen und haben dann die Hunsrückhöhen bis zur Petersberg Kapelle erklommen. Von hier führte uns der Weg über das Eulenköpfchen zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Kälberkopf mit dem Gipfelkreuz. Bei herrlichem Winterwetter hatten wir schöne Ausblicke auf die Moselschleuse Aldegund, Neef, Bremm, den Calmont und Ediger-Eller.
Nach einem leichten Abstieg durch die Weinberge erreichten wir Neef und beendeten die Wanderung mit einem Einkehrschwung bei einer netten sächsischen!! Wirtin am Moselufer.
Erwin war beeindruckt und will auch weiterhin mitwandern.
Unser Neuer ohne
Unser Neuer mit
Wanderung am 07.02.2018
Nach langer Zeit ohne Zuwachs hat sich doch ein mutiger Schönbacher entschlossen, bei unseren Mittwochswanderungen mitzulaufen und hat die erste Bewährungsprobe auch gut überstanden. Wir begrüßen unseren neuen Wanderbruder Winfried Häb sehr herzlich in unserer Gruppe und wünschen ihm und uns für die Zukunft noch viele spannende und ereignissreiche Wanderungen in unserer schönen Vulkaneifel.
Nachdem in den letzten beiden Jahren über die Zukunftskonferenzen die Dorfgemeinschaft durch tolle Projekte näher zusammengerückt ist, entschied man sich in diesem Jahr zu einer kleineren Version in Form eines Workshops der vorhandenen Arbeitsgruppen. Zu diesem Anlass fanden sich am Samstagnachmittag, den 3. Februar 23 junge und junggebliebene Schönbacherinnen und Schönbacher im Bürgerhaus ein. Der Saal war mit Stuhlkreis, Tischgruppen und Workshopmaterialien vorbereitet, sodass nach einer kurzen Begrüßung und Einführung durch unseren Ortsbürgermeister Martin Knüvener mit der Arbeit begonnen werden konnte.
Zunächst stellten die Sprecher der Arbeitsgruppen ihr Projekt vor und erläuterten das bisher erreichte. In Gruppenarbeit wurde dann besprochen, wie die Projekte fortgeführt werden können. Es wurden neue Ideen entwickelt und auf Plakaten festgehalten.
Die Ergebnisse wurden im Plenum vorgestellt und ausgiebig diskutiert.
Die Homepage konnte dank zahlreicher Sponsoren und guter Gruppendynamik erstellt werden. Anliegen der AG im Sinne einer professionellen Homepage: es müssen mehr Beiträge von den AG´s, Vereinen, der Gemeinde, den Bürgern und Unternehmen kommen.
Die Schulchronik von 1924 – 1972 muss bearbeitet werden. Beiträge und Bilder zur Entwicklung des Dorfes sollen gesammelt werden zu folgenden Aspekten: Landwirtschaft, Betriebe, Lavaabbau Kreuzberg, Geschichte der Mühle, Schönbach rund ums Jahr (Kleppern, Karneval, Kommunion).
Es wurde ein Beweidungskonzept zur nachhaltigen Pflege angeregt. Während der Vegetationszeit sollen dort 4-5 Ziegen eingestellt werden. Im Winter könnten die Ziegen am Berghof verweilen. Wenn nicht komplett von einer Person können die Tiere auch in Patenschaften bzw. Privatbesitz angeschafft werden. Für die Nebenkosten muss ein Finanzkonzept erstellt werden.
Wenn der Weg fertig ist soll ein gemeinsamer Event auf der Wegführung veranstaltet werden z.B. mit dem Eifelverein, der Stadt Ulmen, der Ortsgemeinde Schönbach.
Falls der Eigenertrag nicht ausreicht soll in anderen Gemeinden oder Privat nach Äpfeln angefragt werden. Dann kann die Durchführung – das Apfelkeltern – in Schönbach durchgeführt werden.
Die alte Idee mit den Hundetütenständer ist gut angekommen. Nun will die Gruppe im Dorf eine Patenschaft für ein Beet übernehmen. Dazu müssen dort Pflanzen entfernt und neue angepflanzt werden, damit es but aussieht.
Es wurde ein Jahreskalender 2018 aufgestellt mit Frühlingsblumen auf der Brücke einpflanzen, Ostereierfärben, einer Seniorenfahrt nach Neroth ins Mausefallenmuseum
ein externer Seniorenkaffeeklatsch, Fahrt nach Mannebach bei Saarburg
Hauptanliegen ist die Rettung des Sportvereins, der vor der Auflösung steht. Man muss sich Angebots mäßig breiter aufstellen, um den Verein aufrecht zu erhalten. Voraussetzung dafür ist aber die Schaffung eines neuen Vorstandes. Dazu ist kurzfristig ein Termin anberaumt.
Der Stammtisch im Vulkanstübchen ist leider eingeschlafen. Saisonal will man aber wieder Angebote schaffen.
Gegen 17 Uhr bedankte sich der Ortsbürgermeister bei allen Anwesenden für die konstruktive und ausdauernde Zusammenarbeit in den Workshops. Danach blieb man noch in geselliger Runde bei einem kleinen Imbiss zusammen und vertiefte die zuvor angedachten neuen Projekte, die eine weitere Bereicherung für das Zusammenleben in der Gemeinde sein werden.
Der neue Bürgertreffpunkt in Schönbach
Das neue Bürgertreffen Dienstagsnachmittags im Sitzungsraum im Bürgersaal ist gut angenommen worden. Bei Kaffee und Kuchen, gespendet aus eigener Herstellung, genießen zahlreiche Schönbacherinnen und Schönbacher, Alt und Jung, einen gemütlichen Nachmittag. Es werden Gesellschaftsspiele gespielt, wie lange ist es her, dass man in fröhlicher Runde Halma, Mensch ärgere dich nicht oder Karten gespielt hat. Das Neueste aus dem Dorf kommt auch nicht zu kurz und auch sportlich kann man sich betätigen, im großen Saal kann Tischtennis gespielt werden.
Wir treffen uns immer alle vierzehn Tage, das nächste Treffen ist am
Fasnachtsdienstag, dem 13. Februar 2018 ab 16:30
im Sitzungssaal im 1. Stock des Bürgerhauses. Bitte den Hintereingang am Bürgerhaus benutzen.
Wanderung zur Waldweihnacht
Bei „strahlendem“ Winterwetter machte sich eine bunt gemischte Truppe Schönbacherinnen und Schönbacher im Alter von 3 Jahren bis 69 Jahre auf den Weg zur Waldweihnacht in Darscheid. Gut ausgerüstet mit Fackeln für den Rückweg ging es durch den Graben, an den Fischteichen vorbei auf die Höhe bei der Wacholderheide. Der kleine Edgar und die anderen Mitreisenden stapften tapfer durch den tiefen Schnee bis wir das wunderschön weihnachtlich dekorierte Natur Erlebnis Zentrum bei Darscheid erreichten. Die Häuser und das ganze Gelände war festlich erleuchtet und hatte sich in einen malerischen Weihnachtsmarkt verwandelt. Bei Glühwein, Bratwurst, Reibekuchen und einem Kuchenbuffet und vielen Gesprächen mit Bekannten aus Darscheid und den umliegenden Ortschaften verbrachten wir einen schönen Nachmittag und frühen Abend. Nach Einbruch der Dunkelheit wurde zum Aufbruch geblasen, die Fackeln angezündet und los ging der Heimweg. Der Bürgerbus vom Verein Bürger für Bürger konnte auch von einigen Schönbachern für die Rückreise in Anspruch genommen werden. Die restlichen Wanderer erreichten dann nach einer von den Fackeln erleuchteten Heimweg dank unserer erfahrenen Wanderführerin Mischi wieder wohlbehalten Schönbach. Ein erlebnisreicher Tag war damit zu Ende, eine Wiederholung im nächsten Jahr aber bereits fest eingeplant.
Wie immer war auf der diesjährigen Martinsfeier noch viel mehr angesagt. Im Gottesdienst wurden die Werte des St. Martins vermittelt und auf die Martinslieder eingestimmt. Der anschließende große Umzug mit musikalischer Begleitung des Musikvereins Darscheid ließ anfänglich Zweifel aufkommen, ob das Martinsfeuer trotz der zuvor starker Regenfälle tatsächlich brennen würde.
Aber auch in diesem Jahr war das kein Problem. Anschließend freuten sich die Kinder im Gemeindesaal über die ausgeteilten Wecken. Die dortige Tombola sorgte wieder für beste Unterhaltung für jung und älter. Vielen Dank an die Fw. Feuerwehr und an die Bambini-Feuerwehr für die Durchführung der wieder einmal gelungenen Dorfveranstaltung.
Der Wettergott muss ein Schönbacher sein.
Nachdem die Planungen abgeschlossen sind, erfolgte am Freitag den 13. Oktober der erste Spatenstich zu unserem neuen Boule-Platz. Bei schönstem Wetter und dank vieler helfender Hände, denen wir an dieser Stelle ganz herzlich danken wollen, wurden dann am nächsten Tag richtig große Stücke gemacht, sodass die ersten Kugeln bereits provisorisch gespielt werden konnten.
Die nächsten Arbeitsschritte erfolgten dann eine Woche später. Schicht für Schicht wächst der Platz immer weiter in Richtung Fertigstellung. Die Ausgleichschicht muss nun wiederholt gewässert werden und einige Zeit „liegen“ bis die Endgültige Schicht (Verschleißschicht) aufgebracht werden kann. Das Wässern wurde gerne von Jonah Höfer und Milan Franken übernommen.
Nun, da die letzte Schicht aufgebracht und gerüttelt ist, sind wir fertig.
Nun ist es soweit! In Kürze beginnen wir mit dem Bau eines Boule-Platzes in direkter Nachbarschaft zum Gemeindehaus „Alte Schule“. Der Platz soll eine Größe von voraussichtlich 6m x 12m bekommen.
Nach einer förmlichen Anfrage an die Grundstückseigentümerin hat diese uns ihr Okay gegeben, dass wir das Grundstück nutzen dürfen. Auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön.
Die Finanzierung des Platzes ist durch die Initiative „Aktiv vor Ort“ des RWE sichergestellt.
„Aktiv vor Ort“ bedeutet: RWE macht sich für die Region stark und finanziert soziale Projekte. Auch dafür wollen wir uns bedanken.
Ganz ohne Eigenleistung können wir dieses Projekt natürlich nicht stemmen. Deswegen erfolgt hier ein Aufruf an all diejenigen, die sich dem Boule-Sport bereits verschrieben haben oder aber den Sport kennenlernen wollen. Bitte helft uns dabei dieses Projekt zu realisieren! Informationen wann es losgeht kann man bei Peter Höfer und Hansi Kirsch erfahren.
Mit den besten Wünschen des Ortsbürgermeisters Martin Knüfener für ein gutes Gelingen und in Begleitung der Seniorenbeauftragten A. Höfer. und H.-P. Langenbach startete eine kleine Gruppe gutgelaunter Schönbacher Senioren/innen zu einem Ausflug nach Cochem.
Nach einem Spaziergang bei angenehmen Temperaturen entlang der Moselpromenade erwartete die Reiselustigen ein reservierter Fensterplatz im Restaurant Datzert. Bei einer gutbürgerlichen, schmackhaften Mahlzeit konnte das lebendige Treiben der vielen Urlauber am Moselufer beobachtet werden.
Kurzentschlossen nahmen die fröhlichen Schönbacher/innen an einer unterhaltsamen Moselschifffahrt teil. Eine frische Prise sorgte für verwuschelte Frisuren, was aber die allgemeine Stimmung nicht im Geringsten beeinträchtigte.
Während der Fahrt zum Moselort Ernst und zurück erfuhren die Ausflügler interessante Einzelheiten über den Weinanbau in den extremen Steillagen beidseitig des Flusses.
Auf Wunsch einer mitreisenden Teilnehmerin wurde anschließend im Cafe Haas, in der Cochemer Innenstadt, eingekehrt.
Die Besitzerin des gemütlichen Cafés ist eine gebürtige Schönbacherin und Schulkameradin der betreffenden Seniorin. Große Wiedersehensfreude und ein herzliches Willkommen für die ganze Gruppe, plaziert in einer echten Felsengrotte, ließen Kaffee und Kuchen besonders gut schmecken.
Aus der urigen Grotte des Kellergewölbes (ebenerdig zu erreichen!!) wollte niemand mehr freiwillig zu weiteren Aktivitäten aufbrechen. So kam es, dass ein leckerer Schoppen Moselwein, vom freundlichen Wirt serviert, den Teilnehmern/innen den Nachmittag zusätzlich verschönte.
Vor Einbruch der Dunkelheit erreichte die Seniorengruppe wieder Schönbach, in der Gewissheit, dass die, die nicht dabei waren, etwas versäumt haben.
Eine Wiederholung einer gemeinsamen Seniorenfahrt ist aber bereits geplant und wird wieder rechtzeitig bekannt gegeben.
Vielen Dank an die Seniorenbeauftragten A. Höfer und H.-P. Langenbach, den Organisatoren des angenehmen Nachmittags.
B.Kannt